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November

Der November gilt bei uns als der stille Monat. Die BĂ€ume werfen die BlĂ€tter ab, die Blumen sterben oder ziehen sich in die Erde zurĂŒck und fĂŒhren uns die VergĂ€nglichkeit des Lebens vor Augen. Es gibt jetzt mehrere Gedenktage, an denen wir uns mit unserem eigenen Leben und Sterben beschĂ€ftigen können. Der letzte Sonntag im Kirchenjahr ist dementsprechend der Ewigkeits- oder Totensonntag.

Im Rahmen der Ausstellung „ErzĂ€hl mir was vom Tod“ machte die 6c einen Besuch beim rbb (Rundfunk Berlin- Brandenburg).

„Ich dachte, es wĂŒrde trocken und langweilig werden“, meinte Natascha, als sie sich begeistert den „Trank zur Unsterblichkeit“ mischte. Und auch die anderen Kinder waren froh, dass wir die letzte Klasse an diesem Tag waren, weil wir so noch etwas lĂ€nger bleiben durften. Sicherlich bekommen wir bald eigene Berichte der Klasse.

Übrigens steht die Ausstellung bei freiem Eintritt jedem offen. Sie können sie also noch anschauen, bevor sie wieder auf Wanderschaft durch Deutschland geht.
D. Kniebel-Blanck

Am 16. 11.12 waren meine Klasse und ich beim rbb zu einer Ausstellung zum Tod. Es gab mehrere RĂ€ume, in denen es verschiedene Dinge zum Angucken und Ausprobieren gab. In dem Reisepass, den wir am Anfang bekamen, standen Fragen zu jedem einzelnen Raum. Man sollte die Fragen beantworten und sich dazu den Raum genau anschauen. Am Ende haben wir uns alle zusammen den Paradiesgarten angeguckt, in dem ein echtes Skelett lag. Es hat mir alles gut gefallen.
Natascha, 6c


Der Raum, der mich bei der Ausstellung am meisten beeindruckt hat, war das Labor der Unsterblichkeit. Dort standen ein Tisch und zwei StĂŒhle, sowie viele kleine Becher und Zutaten: Kamille, Zitrone, Traubenzucker und Wasser. Meine Lehrerin und ich setzten uns hin, nahmen uns zwei Becher und mischten uns die GetrĂ€nke zusammen. Als wir getrunken hatten, schrieben wir unsere Meinung dazu auf und die hieß: „Sauer macht lustig“. Das Schönste an diesem Raum war, dass es Bilder gab von Leuten, die angeblich unsterblich sind. Das wĂ€ren zum Beispiel: Super Mario, Marilyn Monroe, die GebrĂŒder Grimm, Picasso und Leonardo da Vinci.
Maxeen,

6c

November
November November November


Am 16. 11. 12 waren wir beim rbb in einer Ausstellung. Es waren 13 RĂ€ume zum Thema Tod aufgebaut. Mein Lieblingsraum war der Filmraum. Hier wurden uns 2 kleine Filme gezeigt. Der eine zeigt das Leben als Achterbahn: manchmal geht es im Leben bergauf, dann geht es einem gut. Manchmal geht es bergab, dann geht es einem schlecht. Am Ende steht der Tod. Der 2. Film zeigte, was manche Leute vermuten, was nach dem Tod passiert. Leider weiß das niemand wirklich. Die Filme waren sehr lustig und informativ. In dem Raum gab es auch drei echte Kinositze.
Svenja, 6c

Der Raum, der mir am meisten gefallen hat, war der Paradiesgarten. Er war sehr spannend, weil dort ein echtes Skelett von einem 12jĂ€hrigen MĂ€dchen unter einem Panzerglas lag. An der Decke und an einem kĂŒnstlichen Baum hingen viele Zettel, auf denen die Kinder geschrieben hatten, was sie sich nach dem Tod vorstellen. Da stand zum Beispiel: „Ich werde ein Tier.“ oder „Ich werde ein Baum“. Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Celina, 6c

November

Der Raum, der mich am meisten beeindruckt hat, war der Raum mit den Spielen, z.B. Schach, Tarot-Karten, GĂ€nsespiel, Kriegsspielzeug, Pistolen. Bei allen Spielen gibt es die Möglichkeit, dass einer der Mitspieler ausscheiden muss, also „stirbt“. Es gab auch einen PC und einen X-Box-360 Controller. Auch bei diesen Spielen geht es darum, dass einer stirbt. Eins der Spiele war schon sehr alt und bei dem anderen wusste ich nicht genau, wie man es spielt. Als wir alle 13 RĂ€ume besucht hatten, gingen wir nach Hause.
Maurice und Tim, 6c

November
   
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