Aktuell:
Heute58
Gestern383
Woche855
Monat3852
Gesamt515164
   

cidsnet-banner-small-square

logo

Fit for Future

   

Bernd-Ryke-Grundschule
Daumstraße 12
13599 Berlin
Tel.: (030) 354 80 5-0
Fax: (030) 354 80 5-21
Stadtplan

   
masterplan
   

Schülerparlament

Alle Klassensprecher der 3. bis 6. Klasse bilden das Schülerparlament.

Sie treffen sich in der Regel einmal pro Monat und beraten über viele Aspekte des Schullebens. Sie haben die Möglichkeit, sich über Ungerechtigkeiten zu beschweren oder Kritik vorzubringen. Darüber hinaus können Wünsche formuliert und diskutiert werden.
Das Schülerparlament fördert den Dialog zwischen Lehrerschaft und Schülern: Was ist im Schulhalbjahr nicht so gut gelaufen? Was war gut und verdient Lob bzw. Anerkennung?
Auf diese Weise tragen Schülerinnen und Schüler aktiv zur positiven Veränderung ihrer Schule bei. Darüber hinaus wird im Schülerparlament die Fähigkeit entwickelt, Entscheidungen mit zu gestalten. Toleranz und Verständnis werden geübt.
Das Schülerparlament wird von Frau Gebhardt und Frau Mechura-O'Brien begleitet.


Schuljahr 2018/2019

4. Treffen des Schülerparlaments 14.11.2018

Moderation: Ayla, unterstützt von Jonas.

Die Stühle in Kunstraum sind zu klein. Die Schulsprecher werden Frau Winguth-Zeiger und Frau Horn ansprechen, ob man das ändern kann.

Habt Ihr in Euer Klasse über die Schulordnung gesprochen? Halten sich alle daran? Kennen Eure Eltern diese Regeln?

Die meisten Regeln werden leider nicht eingehalten. Manchmal verlassen Kinder sogar das Schulgelände ohne Erlaubnis. Es gibt oft Prügeleien und Beleidigungen und anderen ins Wort fallen, Reinreden im Unterricht.
In vielen Klassen gibt es ein Ampelsystem, um Kinder zu ermahnen: grün= in Ordnung, gelb = erste Verwarnung rot = Eintrag ins Klassenbuch oder Anruf bei den Eltern.

Wie ist es mit der Sauberkeit auf den Toiletten? Brauchen wir einen Aktionstag „Saubere Schultoiletten“? Wann geht ihr auf die Toilette, im Unterricht oder in der Pause? Geht Ihr allein, zu zweit oder in einer Gruppe zur Toilette?

Manche Kinder verschließen die Tür von Innen, kriechen unter der Tür durch und blockieren so die Toilette für andere. Oder sie belästigen die Kinder indem sie die Tür von außen öffnen oder von untern unter der Tür durch gucken. Das passiert oft!
Die Toiletten sind meisten dreckig.
Viele Kinder nehmen nasses Papier und werfen es an die Wände.
Manche gehen in Gruppen, spielen fangen, spucken rum und verpassen den Unterricht.
Manche Kinder spülen nicht, weil es stinkt oder sie sich ekeln. Und mache pullern mit Absicht daneben.
Im Hortgebäude wurde die Toiletten stark verschmutzt und deshalb zeitweise abgeschlossen, d.h. wer die Toilette benutzen will muss sich beim Erzieher einen Schlüssel holen.
In der Turnhalle war das Licht in der Toilette kaputt.

Vorschläge zur Verbesserung:

  • Es darf immer nur einer zur Toilette gehen, auch in den Pausen?
  • In jedem Klassenraum hängt ein Schild, Vorderseite grün, Rückseite rot. Es wird auf rot gedreht wenn jemand zur Toilette geht. Dann sieht man, es darf jetzt kein anderer gehen.
  • Große Jungs passen auf, dass die Toilette sauber verlassen wird.

Die meisten Schüler im Schülerparlament wollen einen Aktionstag „Saubere Schultoiletten“. Beim letzten Mal haben sich nur wenige Lehrer/Klassen beteiligt. Das war doof.

Ball -Turniere

In der Vergangenheit haben sich viele Jungs ärgert, wenn Mädchen beim Fußball-Turnier mitgemacht haben und die Jungs nicht beim Ball-unter-die-Schnur-Turnier teilnehmen durften. Sollen 1 bis 2 Jungs mitmachen dürfen? Eine andere Möglichkeit ist ein gemeinsames Turnier, z.B. Völkerball. Die Schulsprecher sollen mit den Sportlehrern reden.

Aufgabe zum nächsten Schülerparlament:

Bitte besprecht in Eurer Klasse:
- Wollt Ihr einen Aktionstag „Saubere Schultoiletten?“
- Wie viele Kinder kommen mit dem Fahrrad zur Schule? Sind die Fahrräder verkehrssicher? Tragen die Kinder verkehrssichere Winterkleidung (helle Jacken, Reflektoren)?

Protokoll: Falk, Ilayda, (6a), unterstützt von Fr Mechuoa O'Brien

 

3. Treffen des Schülerparlaments 10.10.2018

Moderation: Thomas, unterstützt von Josie.

Berichte aus den Klassen: 

• Klasse 5a und 5c waren auf Klassenfahrt auf Amrum. Es war sehr schön. Empfehlung für eine Klassenfahrt nach Amrum!
• Die 4c besuchte die Stadtteilbibliothek. Engländer waren zu Besuch.

Klassenratsstunde:

Die meisten sind zufrieden mit der Klassenratsstunde. Die Kinder moderieren die Stunde. In der 5b findet kein Klassenrat statt.

Wie findet ihr die Themen, die im Klassenrat besprochen werden?
• Zettel mit Themen werden in einer Kiste gesammelt oder mündliche Wünsche geäußert.
• Idee: Die Kiste kann 2 Schlitze/Bereiche haben: einen für positive, einen für negative Themen.
• Die Lehrerin fragt nach Problemen und die werden dann besprochen.
• Lehrerin schlägt Themen vor.

Bälle in der Pause und rote Tonnen:

• Die Lehrerin gibt einen Klassenball aus.
• In manchen Klassen gibt es immer wieder Streit wegen der Klassenbälle, z.B. ob die Jungs oder die Mädchen den Ball haben dürfen.
• Darf man den Klassenball auch in der 1. Hofpause mitnehmen ?
• In Büschen und sonst wo anders werden Bälle gefunden.
• Manche Bälle werden einfach von den Lehrern und Lehrerinnen eingesammelt und nicht wieder zurück gegeben.

• Im Moment gibt es keine roten Tonnen, aber sie funktionieren so:
Ausgewählte Kinder, die das Tonnenamt haben, geben die Sport- und Spielsachen gegen ein Pfand aus, z.B. Federtasche. Am Ende der Pause wird dann zurück getauscht. Problem: Manchmal werden die Sachen nicht zurückgebracht und das Pfand nicht abgeholt. Man könnte auch ein anderes Pfandsystem nutzen: jedes Kind bekommt einen Ausweis mit seinem/ihrem Namen und gibt den Ausweis als Pfand ab.

Aufgabe zum nächsten Schülerparlament:

Bitte besprecht in euren Klassen: Haben eure Eltern und ihr die Schulordnung verstanden? Haltet Ihr Euch an die Regeln? Halten sich Eltern an die Regeln? Gegen welche Regeln wird verstoßen?
(Ergänzung: die Schulordnung wird für alle Kinder noch einmal ausgedruckt und demnächst in allen Klassen verteilt.)

Protokoll: Layla, Anton, Fr. Mechura O'Brien

 

 

2. Treffen des Schülerparlaments 4.10.2018

Das Schülerparlament hatte nur ein Thema: Das Schülerparlament wählte das schönste Zirkus-Plakat aus. Das Plakat ist auf der Homepage unter "Aktuelles" zu sehen.

 

1. Treffen des Schülerparlaments 12.9.2018

Wahl des Schülersprechers:
Josie (4b), Ilayda (6a), Stellvertreter: Jonas (5b), Falk (6a)

Zirkusprojekt (14.10 bis 19.10.18):
In allen Klassen wurde bereits über das Zirkusprojekt gesprochen. In allen Klassen werden Werbeplaktate für den Zirkus hergestellt.

Rückblick Projekttage:
- es war toll,
- es war schön,
- man konnte umhergehen und andere Klassen besuchen und man hat auch selber Besuch bekommen,
- in einer Klasse war die Themenwahl nicht zufriedenstellend. Nächstes Mal sollte nicht das Los entscheiden,
- einige Klassen haben sich gemischt und gemeinsam gearbeitet.,
- eine Klasse hat eine Moschee besucht und die Markthalle in Kreuzberg,
- in vielen Klassen wurde Essen hergestellt,
- fast in allen Klassen konnte man staunen und essen. Davon waren alle begeistert und haben sich gefreut.

Aufgabe für die Klassensprecher zum nächsten Schülerparlament:
- wie funktioniert der Klassenrat in Eurer Klasse?
- einige Schüler berichten schon über ihren Klassenrat.

Das Schülerparlament trifft sich wieder am 26.9.2018

Thema: Plakate für den Zirkus.

Protokoll: E. Mechura-O'Brien


Schuljahr 2017/2018

 

8. Treffen des Schülerparlaments 16.5.2018

Moderation: Amin und Celyn.

Wie war der Sport & Spieletag? Was war gut? Wie war der Ablauf? Was sollten wir beim nächsten Mal besser machen?

  • Die meisten Sportangebote waren gut.
  • Manchmal war die Zeit zu kurz, z.B. beim Kekse backen.
  • Torwandschießen war für manche zu schwierig. Satt auszuscheiden, wenn man nicht trifft, sollte man einfach weiter mitmachen dürfen.
  • Unfair, dass beim Mädchenfußball nur Mädchen mitmachen durften.
  • Leidenschaftliche Fußballer hätten lieber die ganze Zeit beim Turnier zugeschaut, anstatt zu den anderen Angeboten zu gehen.
  • Die Spiele beim Brainfitness-Tag waren besser.
  • Man sollte individuell, nicht als Klasse, wählen können, zu welchen Ständen man geht.
  • Teilweise war der Übersichtsplan falsch, teilweise waren Stände nicht besetzt.

Mittagessen beim Sport & Spieltag:

Frau Mechura O’Brien erklärt, es sei ein gemütliches, gemeinsames Essen jeweils der ganzen Klasse in der Mensa geplant gewesen. Im Angebot waren Geflügelwürstchen, vegetarische Bouletten, Kartoffelsalat und Brötchen. Die Firma Luna hat die Kosten für die Kinder, die sonst nicht in der Mensa essen, übernommen.

  • Es war schrecklich, laut und chaotisch.
  • Viele Kinder, die sonst nicht in der Mensa essen, waren mit dem Vorgehen nicht vertraut (hinsetzen, Mützen abnehmen, Getränke und Kartoffelsalat standen auf dem Tisch…).
  • Die Kinder haben die verschiedenen Angebote nicht gefunden. Evtl. waren auch die Mitarbeiter von Luna überfordert und die Lehrer wussten nicht Bescheid.
  • Der Kartoffelsalat sah komisch aus; es gab das Gerücht, es seien Schweine-Würstchen.
  • Besser im nächsten Jahr: vorher abfragen, was die Kinder essen möchten.
  • Ein Grillstand/Würstchenstand auf dem Hof mit Brötchen zum Mitnehmen wäre einfacher.

Wie ist euer Kontakt zu den Kindern der Willkommensklassen?

  • Ein Junge hat einen Freund in der Willkommensklasse.
  • Beim Sport & Spieletag waren die Kinder auf die normalen Klassen verteilt und hatten einen Paten, der sich um sie gekümmert hat. Das ist meistens sehr gut gelaufen. In einer Klasse hat ein Junge die anderen Kinder bedroht und geschubst und hat sich bei den Spielen nicht an die Regeln gehalten, obwohl er sie verstanden hat. Beim Fußball-Turnier wollten die Willkommenskinder auch mitspielen und sind mit nach vorne gelaufen.
  • In den Pausen halten sich die Kinder aus den Willkommensklassen meistens unter sich auf. Aber sie rempeln und schubsen andere Kinder häufig und sagen Ausdrücke. Frau Gebhardt denkt laut: Vielleicht kennen die Willkommenskinder unsere Schulregeln nicht?

Vorbereitung der Projekttage:

In den meisten Klassen hat die Vorbereitung schon begonnen. Manche Klassen haben sich schon für ein Land entschieden. In den Klassenstufen 1 und 2 werden die Lehrer ein gemeinsames Angebot für die Parallelklassen anbieten.

Aufenthalt in der VHG:

Wenn am Vormittag Unterricht ausfällt, gehen auch die Schüler der 5. + 6. Klassen als ganze Klasse in die VHG (=Verlässliche Halbtagsgrundschule), teilweise auch parallel zum Religions- oder Lebenskundeunterricht. Frau Gebhardt hat den Eindruck, dass sich die Großen in der VHG nicht wohlfühlen und fragt deshalb nach.

  • Die Großen wollen lieber auf dem Hof spielen als in der VHG, aber die Lehrer oder Erzieher erlauben es nicht.
  • Die Schlemmertüte ist zu klein für eine ganze Klasse.
  • Teilweise dürfen die Großen ins Bauzimmer oder in die Bücherkiste.
  • Die Kleinen nerven.
  • Es fehlt Spielzeug für die Großen.
  • Frau Mechura O’Brien nimmt an, dass es im Moment kein Budget für zusätzliches VHG-Spielzeug gibt.

Aufgaben zum nächsten Schülerparlament:

Bitte in den Klassen ansagen: bei Luna / in unserer Mensa gibt es NIEMALS Schweinefleisch!

Bitte besprecht in Euren Klassen:

  • Welches Essensangebot soll es beim nächsten Sport & Spieltag geben?
  • Beurteilt die Spiele, die es gab: Was war gut? Sammelt Vorschläge, wie man einzelne Spiele/Sportangebote verbessern könnte und macht Vorschläge für neue Spiel & Sportangebote.
  • Wünschen sich die Schüler der 5. + 6. Klassen eine Veränderung in der VHG?
    Sammelt Vorschläge für Brettspiele und ähnliches. Was könntet Ihr selbst dazu beitragen, damit Ihr Euch in der VHG wohler fühlt?

Protokoll: Frau Grüneberg

 

7. Treffen des Schülerparlaments 11.4.2018

Moderation: Amin und Celyn.

Wie war die Woche der Achtsamkeit?

  • In manchen Klassen gab es weniger Streit, besonders am Anfang der Woche.
  • Manche Kinder haben es übertrieben: übertrieben höflich (veralbernd), andere haben extra viel Quatsch gemacht und sich extra oft gestritten.

Das sollte man beim nächsten Mal besser machen:

  • Die Lehrer sollten strenger sein, z.B. wer sich nicht an die Regel hält, muss sie 20x aufschreiben.
  • vielleicht nur auf eine Regel konzentrieren, statt auf Achtsamkeit allgemein.
  • In einigen Klassen haben die Lehrer vergessen, die Zettel aufzuhängen oder gar nicht auf die Woche der Achtsamkeit hingewiesen.
  • Jeden Tag an die Woche der Achtsamkeit erinnern, nicht nur am ersten Tag.
  • Eigentlich muss das ganz Jahr, für jeden Tag „Achtsamkeit“ gefordert sein.
  • Der Lehrer könnte eine Belohnung in Aussicht stellen, wenn sich die Kinder gut benehmen.

Seniorpartners in School:

Haben sich Herr Kiesel und Herr Niemann in den Klassen vorgestellt? Bisher nicht. Aber einige Schülersprecher kennen sie, weil sie dienstags auf dem Hof sind. Sie wollen sich in allen Klassen vorstellen, aber das dauert eine Weile.

Themenvorschläge für die Projekttage:

Nur in wenigen Klassen wurde nochmal über Themenvorschläge geredet. Als mögliche Themen wurden genannt „Fußballweltmeisterschaft + daran beteiligte Länder“, „Kochen“, Schüler unterrichten die Lehrer, „Bauen aus Müll“, „Berufe“. Zum Vorschlag „Kulturen und Länder der Welt“ entwickelt sich spontan eine lebhafte Ideensammlung.

Inhaltlich:
so wie bei der Grünen Woche: Essen, Kleidung und andere typische Dinge mitbringen,

  • über Religion, Sprache, Sehenswürdigkeiten reden
  • Man könnte gemeinsam typische Gerichte kochen und evtl. auch am Freitag anbieten.
  • Besondere Gebäude aus den Ländern nachbauen oder Fotos auf Plakaten zeigen.
  • Filme aus dem Land ansehen und Clips am Freitag auf White Board zeigen.

Organisatorisch gibt es verschiedene Möglichkeiten:

-  in jeder einzelnen Klasse: die Kinder stellen jeweils das Land vor, aus dem sie oder ihre Eltern kommen. Man kann auch Kulturkreise, z.B. Arabien, zusammenfassen. Es wäre schön, wenn sich zu jedem Land eine kleine Gruppe bilden könnte. Es können auch Länder gewählt werden, aus denen kein Kind kommt.

-  Jede Klasse beschäftigt sich nur mit einem Land und präsentiert es an einem Stand auf dem Flur oder in den Klassenräumen am Freitag. (Bei höchstens 2 Ländern sollte eins am Mittwoch und das andere am Donnerstag bearbeitet werden). Wenn man möchte, dass möglichst viele Länder in der ganzen Schule dran kommen, könnten die Klassen sich Länder wünschen und bei Doppelnennung auslosen, welche Klasse das Land bearbeiten darf.

-  Klassenübergreifend, ähnlich wie beim Musischen Tag: Lehrer sprechen sich ab, jeder Lehrer bietet ein Land an und die Kinder wählen die Länder, die sie interessieren. Dabei sollten Schüler aus den Jahrgangsstufen 1+2, 3+4 und 5+6  jeweils als Lerngruppen zusammengefasst werden.

Abstimmung: 14 Schülersprecher sind für das Thema „Kulturen und Länder der Welt“, 3 möchten lieber ein anderes Thema.

Aufgabe zum nächsten Schülerparlament: Besprecht in Euren Klassen, ob und in welcher Weise Ihr Kontakt zu den Kindern in den Willkommensklassen habt.

Protokoll: Frau Grüneberg

 

6. Treffen des Schülerparlaments 14.3.2018

Moderation: Maria und Marco.

Abstimmung in den Klassen über den Namen des Neubaus:

„Melone“ hat in 6 Klassen die meisten Stimmen bekommen, „Würfel“ in 4 Klassen. Dieses Ergebnis wird als Empfehlung in die Schulkonferenz gegeben.

Woche der Achtsamkeit vom 19. bis 23. März:

Ideensammlung „Achtsamkeit“ bedeutet:

  • höflich sein
  • keine Ausdrücke verwenden
  • nicht prügeln
  • nicht streiten
  • mit den Sachen anderer gut umgehen
  • darauf achten, was man selber macht
  • anderen helfen, z.B. Tür aufhalten oder etwas aufheben, wenn etwas runter fällt.
  • Frau Grüneberg ergänzt: Achtsamkeit bedeutet auch, sich selbst beobachten und sich bewusst entscheiden, wie man sich fühlen und verhalten will. Wenn man z.B. merkt, „ich bin wütend“ oder „ich fühle mich mies“, dann kann man summen und lächeln und meistens wird dann die Stimmung besser.

Themenvorschläge für die Projekttage:

Kunst, Kochen, Backen, Weltkunde, Schulhofgestaltung, Kochen aus aller Welt, Gesunde Ernährung, Technik, Besuch im Museum (Technikmuseum, Naturkundemuseum), Tanzen, Zirkus, Bauen, Graffiti, Sehenswürdigkeiten in Berlin, Fußballweltmeisterschaft,

Aufgabe zum nächsten Mal:
Bitte besprecht in Euren Klassen: Wie sollen die Sportturniere sein? Wollt Ihr andere Sportarten? Fußballturnier für Mädchen? Zusätzliche gemischte Mannschaften aus Mädchen und Jungen?

Protokoll: Pauline, 6a, unterstützt von Frau Grüneberg

 

5. Treffen des Schülerparlaments 21.2.2018

Moderation: Mehlin. und Yasmin, 6a

Themen:

Was gibt es Neues aus den Klassen zu berichten? 

- es sind Kettenbriefe in einigen Klassen aufgetaucht. Die Briefe machen den Kindern Angst.

- Vorschläge, was auf dem Schulhof fehlt: Mehr Schaukeln, besserer Bodenbelag auf dem Bolzplatz, ein Basketballplatz mit Körben und Feldmarkierungen, Torwand zum Durchschießen, besserer Bodenbelag auf dem Bolzplatz, Uhr reparieren oder neue Uhr, Rutsche vom Kletterfelsen, mehr Bänke, bessere Spielzeugausgabe und besseres Spielzeug, z.B. keine platten Bälle.

- Idee: Schüler unterrichten an einem Tag im Jahr. Der Lehrer sitzt bei den Schülern. Immer 2 Schüler bereiten den Unterricht für ein Fach vor und unterrichten. Der Lehrer hilft bei der Vorbereitung des Unterrichts.

Wie soll der Neubau heißen?

Vor den Sommerferien wurden alle Schüler darum gebeten, einen Namen für den Neubau vorzuschlagen. Frau Mechura O’Brien hat die Vorschläge gesammelt und ausgewertet. Am häufigsten wurde vorgeschlagen Würfel (mehr als 30 mal). Andere Vorschläge waren: „Kinderhaus“, „Burg“, „Weiß“ und „Grün“ in der Verbindung mit Würfel, z.B. „Grüner Würfel“ oder „weißes Haus“, „Melone“, „Bernd“, „Ryke“.

Viele Lehrer und Erzieher nennen den Neubau MEB (Mobiler Ersatzbau). Auf Nachfrage von Frau Mechura O’Brien erklären die Klassensprecher, dass sie diesen Namen nicht kennen und nicht verwenden.

Was machen wir mit den Vorschlägen? 13 der Klassensprecher wollen nochmal in der Klasse über diese Vorschläge abstimmen, 11 wollen als Stellvertreter ihrer Klasse sofort über den neuen Namen entscheiden.

Alle Zettel mit Namensvorschlägen kamen in einen Eimer und Mehlin, Nelly und Frau Grüneberg haben je einen Gewinner gezogen. Die Gewinner dürfen sich ein Buch in der Bücherkiste aussuchen: Hannah 4c, Moussa 4c und Raffael 6a.

Wie war die Disko?

- Die Tanzfläche soll größer sein.
- Es soll mehr Süßigkeiten geben.
- Es sollte dran stehen, in welchen Süßigkeiten Gelatine ist.
- Das Handyverbot muss auch in der Disko gelten. Es ist doof, wenn Kinder dort rumsitzen und mit Handys spielen.
- Einige Kinder wussten nicht, dass man vorher Musikwünsche bei Herrn Schlechta abgeben kann.
- Es sollen keine halbvollen Getränkegläser rumstehen. Sie kippen um und es klebt schrecklich.
- Viele Kinder fanden die Disko gut.

Hausaufgabe zum nächsten Mal (falls noch nicht erledigt):

1. Fragt in Euren Klassen nach, welche Themen für die Projekttage gewünscht werden.
2. Lasst über die Namensvorschläge für den Neubau abstimmen.

Protokoll: Maria, unterstützt von Frau Grüneberg

 

4. Treffen des Schülerparlaments 10.1.2018

Es wurde kein Bericht geschrieben.

 

3. Treffen des Schülerparlaments 6.12.2017

Moderation: Marco G. und Josy, 6b

Themen:

Neue Turniere: die Jungs finden es unfair, dass die Mädchen an 2 Turnieren teilnehmen dürfen. Es werden neue Turniere gewünscht: Buchstabierwettbewerb, Basketball, Mathe-Wettbewerb, Kochwettbewerb.

Wir sollen in den Klassen fragen, welche 2 Turniere sie am liebsten wollen.

Ist die neue Pausenregelung besser (1 Pause alle zusammen, 2. Pause gestaffelt)? Die Kleinen stehen immer im Weg.

Wir sollen unsere Klasse fragen, was für ein Thema wir uns für die Projekttage wünschen.

Was machen wir in der Regenpause? Wir wünschen uns mehr Spiele, z.B. Mensch-ärgere-dich-nicht, Uno, Mini-Billard. Sie haben gesagt, dass der Platz zu eng ist, wir brauchen Bewegung, ein Teil vom Hof überdachen. Die Kinder möchten etwas verkaufen, z.B. Müsliriegel, und wollen einen Getränkeautomat. Sie wollen auf Handys und am Whiteboard Spiele spielen.

Protokoll: Jonas, 4b,

 

2. Treffen des Schülerparlaments 8.11.2017

Moderation: Frau Gebhardt

Themen:

Die Schulsprecher berichten aus der Schulkonferenz: es fehlen viele Lehrer und Erzieher. Deshalb müssen die Lehrer, die da sind, viel mehr Pausenaufsichten übernehmen.

Die Klassensprecher haben mit ihren Klassen besprochen:
Wie findet ihr die neue Pausenregelung? Was ist gut, was ist nicht so gut?
(Neue Regelung: getrennte Hofpausen für die Kleinen, Klasse 1 bis 3, und die Großen, Klassen 4 bis 6)

Gut ist:
- es gibt mehr Platz an den Spielgeräten und im Käfig
- Die Kleinen rennen nicht im Weg rum
- es gibt weniger Konflikte mit den Kleinen
- Die Kleinen haben Angst vor den Großen und fühlen sich deshalb mit der neuen Regelung wohler.

Schlecht ist:
- Man kann nicht mit den Geschwistern und Freunden aus den unteren Klassen spielen.
- Die Kleinen stören den Unterricht der Großen, wenn sie zum Musikraum oder in den kath. Religionsraum        laufen.                                                                                                                                                                                       - Und  wenn sie aus der Turnhalle kommen, schauen sie in die Klassenräume im Südflügel.
- Die Spielzeugausleihe mit den roten Tonnen funktioniert nicht.
- Bei den Kleinen sind keine Konfliktlotsen auf dem Hof.
- Wenn die Großen Sportunterricht im Käfig haben, können die Kleinen dort nicht Fußball spielen.
- Wenn die Kleinen Pause haben, kann man im Hauptgebäude nicht lüften, weil es zu laut ist. (Das betrifft 3 Klassenräume der Großen).
- Besonders Kinder aus der 4. Klassen finden drei Unterrichtsstunden bis zur ersten großen Pause zu lang. Von den größeren Kindern denken viele, dass die neue Regelung angenehmer ist: der Schultag scheint schneller zu vergehen.

Abstimmungen in den Klassen: mehr als die Hälfte der Kinder aus den 4. bis 6. Klassen wünscht sich die alte Regelung zurück mit dem Argument, dass sie mit ihren kleinen Geschwistern und Freunden spielen wollen. Frau Gebhardt weist daraufhin, dass die Kinder aus den ersten bis dritten Klassen ebenfalls dazu befragt werden sollten. In den 3. Klassen haben die Schülersprecher die Pausenregelung nicht besprochen oder nicht dazu abstimmen lassen.

Was kann man tun, damit mehr Kinder lesen und sich mehr Kinder Bücher in der Bücherkiste ausleihen?
- Es sollte mehr Sofas und mehr gemütliche Sitzplätze in der Bücherkiste geben
- Der Raum sollte größer sein.
- Die Bücherkiste sollte montags, mittwochs und freitags geöffnet sein.
- Jede Klasse sollte einmal pro Woche eine Teilungsstunde in der Bücherkiste haben. Am besten wäre, ein Lehrer oder Erzieher hätte jeden Tag Dienst in der Bücherkiste, so dass immer eine halbe Klasse zum Teilungsunterricht in die Bücherkiste kommen kann.
- Es sollten mehr Bücher angeschafft werden: Comics (LTBs), Minecraft, Bücher zu Videospielen, Tierbücher, Prinzessinnenbücher, Ninjago, NaWi-Bücher, Bücher über den Körper, über Fußball, Bücher zum Lernen, Actionbücher.
- Es sollte ein Extra-Regal geben, in dem die neuen Bücher stehen.
- Es könnten Tafeln ausgehängt werden, damit man sieht, welche Bücher neu sind.
- Man sollte mehr Werbung für die Bücherkiste machen. Schüler könnten durch die Klassen gehen und zum Besuch der Bücherkiste einladen und fragen, welche Bücher angeschafft werden sollen.
- Es sollte wieder einen Büchertausch geben.
- Es sollte wieder eine Lese-AG am Nachmittag geben.
- Die Bücherkiste sollte auch am Nachmittag aufhaben, weil viele Kinder in den Pausen lieber spielen wollen, anstatt in die Bücherkiste zu gehen.
- Wenn es eine Playstation in der Bücherkiste gäbe, würden viele Kinder hin gehen.

Aufgaben zum nächsten Schülerparlament:
1. Sammelt in euren Klassen Ideen, was ihr in den Regenpausen machen könnt oder machen wollt. Welche Spiele spielt ihr? Welche Materialen habt ihr oder wünscht ihr euch?
2. Sollte es erlaubt werden, dass Jungs auch beim Ball-unter-die-Schnur-Turnier mitmachen dürfen? Sollte es stattdessen andere Turniere geben? Gibt es Vorschläge?

 Protokoll: Yasmin, 6a, ergänzt von Frau Grüneberg

 

1. Treffen des Schülerparlaments 4.10.2017

Moderation: Frau Gebhardt

Themen:

Wir, die Klassensprecher, wählen die Schulsprecher. Die Schulsprecher vertreten die Meinung der Schüler in der Schulkonferenz. Sie können auch Anträge einbringen.
Yasmin: 16 Stimmen
Ammara: 11 Stimmen
Die zwei haben die meisten Stimmen bekommen. Damit sind Yasmin und Ammara Schulsprecher geworden. Es gibt 4 Stellvertreter: Mehlin (8), Marco (10), Can (4), Lisa (5).

Wir Klassensprecher sollen alle Informationen, die wir im Schülerparlament sammeln, in unserer Klasse berichten, im Klassenrat. Und Wünsche und Fragen der Schüler sammeln und im Schülerparlament berichten.

Bitte besprecht in euren Klassen:

1. Wie kann man die Kinder zum Lesen bringen? Was kann man machen, damit sich mehr Kinder Bücher in der Bücherkiste ausleihen? Wie könnte man die Bücherkiste verbessern?

Wenn ihr lesen wollt, kommt in die Bücherkiste.

2. Wie findet ihr die neuen Pausenzeiten? Was ist gut, was ist nicht so gut?

Protokoll: Yasmin, 6a

 

Schuljahr 2016/2017

10. Treffen des Schülerparlaments 12.07.2017

Wie verabredet malten die Schülersprecher Plakate zum Handy-Verbot, die im Schulgebäude aufgehängt werden sollen.

Handy-Verbot Handy-Verbot width=



9. Treffen des Schülerparlaments 14.06.2017

Moderation: Yasin, 5c

Themen:

> Neuigkeiten aus den Klassen:
Jemand ist aus der Schule gelaufen. Das ist nicht erlaubt.

Eine Klasse hat über Schimpfwörter geredet.

Es werden sehr viele Pranks (Streiche) in den Klassen gemacht. Fast alle sind übertrieben, z.B. Tinte in einen Keks füllen und einem Mitschüler zu essen geben. Der Mund ist blau. Das ist nicht lustig für den, der den Keks gegessen hat. Die Schülersprecher sollen mit ihren Klassen darüber reden, dass nur Streiche gemacht werden, die alle lustig finden - auch die Betroffenen.

> Handy-Verbot
Halten sich die Kinder an die Regeln? Die Regeln stehen in der Schulordnung. Die meisten Kinder halten sich nicht daran. Die Schülersprecher wollen dazu Plakate im Schülerparlament herstellen. Sie wollen mit dem Hausmeister absprechen, wie groß die Plakate sein sollen und wo sie aufgehängt werden dürfen.

> Fidget-Spinners
Bei manchen Lehrern darf man im Unterricht spielen, bei den meisten Lehrern darf man damit nur in den Pausen spielen.

> Fußballturnier der 4 bis 6 Klassen
Aufgabe zum nächsten Mal: Redet in den Klassen über das Verhalten beim Fußballturnier: Haben sich viele gestritten? Davon hängt ab, ob es wieder ein Fußballturnier geben wird.

Pauline, 5a



8. Treffen des Schülerparlaments 17.05.2017

Moderation: Laura und Kisha

Themen:

> Woche der Achtsamkeit
In 2 Klassen fiel die Woche der Achtsamkeit aus. Die meisten Kinder im Schülerparlament finden diese Woche wichtig. Einige finden sie unwichtig. Die Klassensprecher haben die Aufgabe zum nächsten Treffen mit ihren Klassen darüber zu reden, ob die Woche der Achtsamkeit wichtig ist oder nicht und warum. Die Woche muss besser vorbereitet werden, auch im Schülerparlament, und es sollte vorher mehr Werbung geben.

>
Rückblick auf die Projekttage
Die Projekttage haben allen viel Spaß gemacht. In diesem Jahr gab es unterschiedliche Themen in den verschiedenen Klassenstufen:
- Bauen (z.B. Weidentipis)
- Früher und heute
- Stromkästen anmalen
- Besuch im Technikmuseum/Spektrum
- Verkehrserziehung, Fahrradführerschein

> Wie soll der Neubau heißen?
Dazu sollen Vorschläge gesammelt werden. Die Schülersprecher der Klasse 6b entwerfen einen Fragezettel. Die 4b besorgt 2 große Kisten, in denen die Zettel gesammelt werden. Eine Kiste steht im Neubau, eine im Haupthaus. Alle aus der Schule können teilnehmen: auch Eltern, Lehrer, Erzieher. Unter allen abgegebenen Vorschlägen werden Preise verlost, so wie in einer Tombola.

> Fußballturnier der 4. bis 6. Klassen
Die Schülersprecher werden bis zum nächsten Mal in ihren Klassen besprechen, ob es in diesem Schuljahr noch ein Fußballturnier geben soll. Beim Fußballturnier gab es immer viel Streit. Dazu haben die Lehrer keine Lust. In den Klassen soll besprochen werden, was die Zuschauer und Teilnehmer machen können, um nicht so aggressiv zu werden.

geschrieben von Yagmur, 4b, unterstützt von Pauline


7. Treffen des Schülerparlaments 26.04.2017

Moderation: Fr. Gebhardt und Kisha

Themen:

> Neue AGs
Die Abstimmung hat ergeben, dass sich die meisten Schüler 1. Kochen und 2. Fußball als AG wünschen. Heute fehlten 2 Klassen im Schülerparlament, so dass nicht geklärt werden konnte, ob als 3. AG lieber Kunst oder Theater angeboten werden soll. Eventuell kann man beides verbinden, weil beim Theater auch Kulissen gemalt werden. 

> Es lag ein Entenei im Blumenkasten:
aber jetzt ist es weg.

> Die Schüler wünschen sich dringend einen Fahrradständer am kleinen Gartentor.
Manchmal wird geschimpft, wenn dort am Zaun Räder angeschlossen werden, manchmal nicht.

> Toiletten
Im Moment gibt es 2 Probleme: Die Kinder verschließen die Toiletten von innen, klettern unter der Tür durch und andere Kinder können die Toilette dann nicht benutzen. In der Mädchentoilette im Haupthaus blockieren die Mädchen aus der 6. Klasse die Waschbecken und Spiegel, weil sie sich schminken und Frisuren ausprobieren.

> Mobbing
In allen Klassen wurde über Mobbing geredet. In manchen Klassen ist es ein Problem. Besonders die WhatsApp-Gruppen sind ein Problem. Kinder werden ausgeschlossen oder beleidigen sich. Manche Kinder sind mit Absicht Opfer und lassen sich keine Tipps geben.

> Klauen
Im oberen Flur im Haupthaus ist Klauen im Moment ein Problem. Die Schüler beklagen, dass viele Lehrer vergessen, die Klassenräume abzuschließen. Das sollte sich ändern. Und auch Fachlehrer müssen darauf achten, die Klassenräume abzuschließen.

> Schmierereien in Schulbüchern
Die Schüler beklagen, dass in den Schulbüchern, die von der Schule ausgeliehen werden, Schmierereien sind, Schimpfwörter und eklige Zeichnungen. Wenn Kinder die Bücher zurück geben, sollten die Lehrer besser kontrollieren, damit das nicht mehr vorkommt.

> Woche der Achtsamkeit
Nur wenige Klassen haben an der Woche der Achtsamkeit teilgenommen. Es wurde zu kurzfristig angekündigt und es hingen zu wenig Plakate. Die Schülersprecher haben die Aufgabe, zum nächsten Schülerparlament in ihren Klassen über die Woche der Achtsamkeit zu sprechen. Was sollte beim nächsten Mal verbessert werden?

Geschrieben von Youssef, 5a, unterstützt von Frau Gebhardt


6. Treffen des Schülerparlaments 15.03.2017

Moderation: Kisha und Lucy
Themen:

> Toiletten: Toiletten verbessert/verschlechtert ?
Offensichtlich gibt es im Moment weniger Schmutz. Die Jungentoiletten oben sind oft verstopft. Jeden Tag ist der Boden nass. Spielt jemand auf der Toilette? Es wurde gesagt, dass manche aus diesem Grund auf die Toilette gehen. Wenn man das merkt, soll man dem Hausmeister Bescheid sagen. Kinder gehen in die Toiletten und verschließen sie von innen und krabbeln dann wieder unten durch. Manchmal liegt auch Kacke auf dem Boden.

> AGs
Kinder haben in ihrer Klasse über neue AGs gesprochen und die meisten Stimmen haben: Kochen und Fußball. Jetzt sollen die Kinder in ihrer Klasse überlegen, ob sie als dritte AG Kunst oder Theater wollen.

> Mobbing
Was ist Mobbing?
Gibt es so etwas in unserer Klasse?
Was können wir dagegen tun?
Wo können wir uns Hilfe holen?
Diese Fragen sollen die Schülersprecher in ihren Klassen zum nächsten Schülerparlament besprechen.

> Rote und gelbe Karte
Habt ihr es schon mal gesehen?
Zwei Schüler sagen nein.
Vielleicht haben Lehrer diese Karten nicht dabei?

Geschrieben von Max 4a


5. Treffen des Schülerparlaments 22.02.2017

Themen:
> Toilettenkurs: Manche Klassen machen einen Toilettenkurs. Diesen machen sie meistens in der ersten oder zweiten Klasse.

> Toilettentag: in unserer Schule wurde gerade erst ein Toilettentag veranstalltet. Dieser war sehr erfolgreich. Viele wollen noch einen. Mehr Informationen
 
> Schüler werden ausgelacht

> Toilettenverschmutzung: Wie können wir sie verbessern? Mehr Hinweisschilder für die Toiletten.

> Ideen für AGs sammeln: beliebt sind Tanz und Basteln.

> Thema Projekttag: neu überlegen. Das andere Thema, Schulhofgestaltung, wird verschoben.

> Polizeibesuch: viele Klassensprecher wollen ihn nochmal. Mehr Informationen

geschrieben von Max, 4a

Ergänzungen (von E. Mechura-O'Brien):
Kevin, aus der 6b, hat das erste Mal die Moderation des Schülerparlamentes übernommen.

Alle Klassen, von der 3. bis zur 6. Klasse haben mit den Lehrern über den Aktionstag „Saubere Schultoiletten“ gesprochen. Die Klassensprecher berichteten darüber, was in ihren Klassen besprochen wurde. Viele haben einen Film gesehen, über Toiletten in armen Ländern.

Einige Klassen haben Plakate hergestellt. Daraus entstand die Idee, Hinweisschilder für unsere Toiletten zu gestalten.

Der Toilettenkurs von Frau Hoffmann für die 1. und 2. Klassen sollte jährlich stattfinden.

Auf die Frage von Frau Gebhardt "Hat sich etwas nach dem Aktionstag verbessert?" antworteten viele mit "Nein" und wenige sagen "Ja". Der Aktionstag „ Saubere Schultoiletten“ soll nach Meinung des Schülerparlaments alle drei Monate stattfinden. Und dabei sollte intensiv über unsere Schultoiletten gesprochen werden.


4. Treffen des Schülerparlaments 15.01.2017

Werfen mit Schneebällen ist auf dem gesamten Schulgelände verboten: Diese Regel wurde in allen Klassen angesagt. Einige Kinder halten sich nicht daran. Manche werden erwischt, andere nicht, weil es nicht genug Aufsichten auf dem Schulhof gibt. Das ist unfair!

Die Klassensprecher sollen in ihren Klassen darüber beraten, ob der Einsatz  von roten und gelben Karten sinnvoll ist. Werden die Karten von den Lehrern/Erziehern verteilt?

Die Klassensprecher tragen die gesammelten Sorgen und Wünsche aus ihren Klassen vor:
- Mehr AGs: Kunst, Rock, Tanz, Fußball
- einige Klassenräume sollten gestrichen werden
- an den Decken der Toiletten klebt wieder Klopaier. Das ist unschön und sollte entfernt werden. Es wäre gut,      wenn es mehr Aufsichten bei den Toiletten gäbe.
- die Mädchentoilette in der Nähe der Schulinsel muss dringend renoviert werden.
- eine Cafeteria oder ein Snackautomat oder Milchautomat,
- ein Wasserspender
- Schulessen sollte kostenlos sein
- auf dem Schulhof: ein neues Klettergerüst aus Holz, ein Basketball-Käfig und Schaukeln
- in manchen Klassen gibt es ein Klassenamt: Tische feucht abwischen. Die meisten Kinder finden das gut. Aber die alten Kaugummis sind eklig und deshalb möchten einige Kinder die Tische nicht von unten säubern.

Informationen für die Klassensprecher:
- am 18. Januar findet von 17 bis 19 Uhr eine Schuldisko für die 4. bis 6. Klassen statt. Musikwünsche bitte direkt  an  Herrn Schlechta geben.
- das Thema der nächsten Projekttage wird die Neugestaltung des Schulhofes sein.
- das Natur-und Grünflächenamt hat die Schaukeln auf dem Schulhof abgebaut. Herr Wandt bemüht sich, neue Schaukeln zu bekommen.

Protokoll: Max, 4a

3. Treffen des Schülerparlaments 3.11.2016

Wünsche der Schüler:
Cafeteria
Schaukel
Milchautomat
Renovierung der Toiletten
Zeichenwettbewerb
Kunst AG
Schülerzeitung
Basketballkäfig
Schüler sollen besser auf die Stopp-Regel hören

Kümmernisse:
Jüngere Kinder bringen Bälle mit und werden nicht ausgeschimpft. Größere Kinder werden ausgeschimpft.
Manchmal wird der Klassenball von den Hofausichten weggenommen
Manche Kinder treten und schlagen auf dem Hof.

Wie gefällt uns der Neubau?
Viele sagen, er sieht gut aus. Einige sagen, er sieht nicht kinderfreundlich aus. Eli schlägt als Thema für die Projekttage das Thema Schulhofgestaltung vor. Die Schüler finden das gut. Sie könnten andere Schulhöfe besuchen und schauen, was dort gut ist und was nicht so gut ist.

Protokoll: Max, 4a


2. Treffen des Schülerparlaments 3.11.2016

Die "Seniorpartners in School" stellen sich nochmals vor:
Konflikte können am Donnerstag bei ihnen im Konfliktlotsenraum geklärt werden. Unter Umständen kann man auch Konflikte, die vorher auftreten, bis Donnerstag „einfrieren“.

Probleme:
Situation auf den Toiletten Mädchentoilette im Nordflügel ist stark renovierungsbedürftig. Unfug, der auf den Jungentoiletten getrieben wird → Die Kinder wünschen sich Aufsichten in den kleinen Pausen vor den Toiletten.
Verstopfungen und verschlossene Türen bei Herrn Heinrich melden (Mängelmeldung).

Weitere Wünsche sind: Schaukeln, ein Schulmaskottchen, eine Cafeteria oder das Aufstellen von Automaten.

Klassensprecher sammeln weitere Sorgen und Wünsche aus den Klassenrats-Sitzungen für das kommende Treffen.

Protokoll: D.Gebhardt


1. Treffen des Schülerparlaments 21.09.2016


Themen:
Wahl der Schulsprecher

  • Schulsprecher sind Lucy und Karl aus der 5b
  • Vertretung sind Wladislav aus der 6a und Kevin aus der 6b
Ihre Aufgaben:
- Sie vertreten unsere Interessen vor den Lehrern
- nehmen an Schulkonferenzen teil
- Setzen sich für uns ein und hören uns zu


Der Kiosk:
Wir würden gern den Kiosk wieder eröffnen, damit die Kinder wieder die Möglichkeit haben, sich dort etwas zu essen oder zu trinken zu kaufen. Darüber wird im nächsten Parlament noch einmal gesprochen.

Hausaufgaben vom Schülerparlament:
Wir als Klasse haben die Aufgabe eine Liste mit unseren Wünschen zu erstellen. Was können wir verbessern, was wünschen wir uns in unserer Schule... usw. Danach soll eine Punkteliste geführt werden. Diese wird dann beim nächsten Treffen vorgetragen.

Hofaufsicht:
Die Lehrer besitzen in den Hofpausen gelbe und rote Karten, die sie, wenn es nötig ist, wie beim Fußball vergeben können.
Gelb    bedeutet Verwarnung. Der Schüler muss die ganze Hofpause beim Lehrer verbringen.
Rot      bedeutet, dass die Schüler die Hofpause nicht mehr draußen verbringen können und im Schulgebäude bleiben müssen.

Protokoll: Max, 4a





   
© Bernd-Ryke-Grundschule 2011
Don't have an account yet? Register Now!

Sign in to your account

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutzerklärung Ok