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Bernd-Ryke-Grundschule
Daumstraße 12
13599 Berlin
Tel.: (030) 354 80 5-0
Fax: (030) 354 80 5-21
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Schülerparlament

Alle Klassensprecher der 3. bis 6. Klasse bilden das Schülerparlament.

Sie treffen sich ca. einmal pro Monat und beraten über viele Aspekte des Schullebens. Sie haben die Möglichkeit, sich über Ungerechtigkeiten zu beschweren oder Kritik vorzubringen. Darüber hinaus können Wünsche formuliert und diskutiert werden.
Das Schülerparlament fördert den Dialog zwischen Lehrerschaft und Schülern: Was ist im Schulhalbjahr nicht so gut gelaufen? Was war gut und verdient Lob bzw. Anerkennung?
Auf diese Weise tragen Schülerinnen und Schüler aktiv zur positiven Veränderung ihrer Schule bei. Darüber hinaus wird im Schülerparlament die Fähigkeit entwickelt, Entscheidungen mit zu gestalten. Toleranz und Verständnis werden geübt.
Das Schülerparlament wird von Frau Gebhardt und Frau Mechura-O'Brien begleitet.


Schuljahr 2017/2018

5. Treffen des Schülerparlaments 21.2.2018

Moderation: Mehlin. und Yasmin, 6a

Themen:

Was gibt es Neues aus den Klassen zu berichten? 

- es sind Kettenbriefe in einigen Klassen aufgetaucht. Die Briefe machen den Kindern Angst.

- Vorschläge, was auf dem Schulhof fehlt: Mehr Schaukeln, besserer Bodenbelag auf dem Bolzplatz, ein Basketballplatz mit Körben und Feldmarkierungen, Torwand zum Durchschießen, besserer Bodenbelag auf dem Bolzplatz, Uhr reparieren oder neue Uhr, Rutsche vom Kletterfelsen, mehr Bänke, bessere Spielzeugausgabe und besseres Spielzeug, z.B. keine platten Bälle.

- Idee: Schüler unterrichten an einem Tag im Jahr. Der Lehrer sitzt bei den Schülern. Immer 2 Schüler bereiten den Unterricht für ein Fach vor und unterrichten. Der Lehrer hilft bei der Vorbereitung des Unterrichts.

Wie soll der Neubau heißen?

Vor den Sommerferien wurden alle Schüler darum gebeten, einen Namen für den Neubau vorzuschlagen. Frau Mechura O’Brien hat die Vorschläge gesammelt und ausgewertet. Am häufigsten wurde vorgeschlagen Würfel (mehr als 30 mal). Andere Vorschläge waren: „Kinderhaus“, „Burg“, „Weiß“ und „Grün“ in der Verbindung mit Würfel, z.B. „Grüner Würfel“ oder „weißes Haus“, „Melone“, „Bernd“, „Ryke“.

Viele Lehrer und Erzieher nennen den Neubau MEB (Mobiler Ersatzbau). Auf Nachfrage von Frau Mechura O’Brien erklären die Klassensprecher, dass sie diesen Namen nicht kennen und nicht verwenden.

Was machen wir mit den Vorschlägen? 13 der Klassensprechersprecher wollen nochmal in der Klasse über diese Vorschläge abstimmen, 11 wollen als Stellvertretende ihrer Klasse sofort über den neuen Namen entscheiden.

Alle Zettel mit Namensvorschlägen kamen in einen Eimer und Mehlin, Nelly und Frau Grüneberg haben je einen Gewinner gezogen. Die Gewinner dürfen sich ein Buch in der Bücherkiste aussuchen: Hannah 4c, Moussa 4c und Raffael 6a.

Wie war die Disko?

- Die Tanzfläche soll größer sein.
- Es soll mehr Süßigkeiten geben.
- Es sollte dran stehen in welchen Süßigkeiten Gelatine ist.
- Das Handyverbot muss auch in der Disko gelten. Es ist doof, wenn Kinder dort rumsitzen und mit Handys spielen.
- Einige Kinder wussten nicht, dass man vorher Musikwünsche bei Herrn Schlechta abgeben kann.
- Es sollen keine halbvollen Getränkegläser rumstehen. Sie kippen um und es klebt schrecklich.
- Viele Kinder fanden, die Disko gut.

Hausaufgabe zum nächsten Mal (falls noch nicht erledigt):

1. Fragt in Euren Klassen nach welche Themen die Projekttage wünscht werden.
2. Lasst über die Namensvorschläge für den Neubau abstimmen.

Protokoll: Maria, unterstützt von Frau Grüneberg

 

4. Treffen des Schülerparlaments 10.1.2018

Es wurde kein Bericht geschrieben.

 

3. Treffen des Schülerparlaments 6.12.2017

Moderation: Marco G. und Josy, 6b

Themen:

Neue Turniere: die Jungs finden es unfair, dass die Mädchen an 2 Turnieren teilnehmen dürfen. Es werden neue Turniere gewünscht: Buchstabierwettbewerb, Basketball, Mathe-Wettbewerb, Kochwettbewerb.

Wir sollen in den Klassen fragen, welche 2 Turniere sie am liebsten wollen.

Ist die neue Pausenregelung besser (1 Pause alle zusammen, 2. Pause gestaffelt)? Die Kleinen stehen immer im Weg.

Wir sollen unsere Klasse fragen, was für ein Thema wir uns für die Projekttage wünschen.

Was machen wir in der Regenpause? Wir wünschen uns mehr Spiele, z.B. Mensch-ärgere-dich-nicht, Uno, Mini-Billard. Sie haben gesagt, dass der Platz zu eng ist, wir brauchen Bewegung, ein Teil vom Hof überdachen. Die Kinder möchten etwas verkaufen, z.B. Müsliriegel, und wollen einen Getränkeautomat. Sie wollen auf Handys und am Whiteboard Spiele spielen.

Protokoll: Jonas, 4b,

 

2. Treffen des Schülerparlaments 8.11.2017

Moderation: Frau Gebhardt

Themen:

Die Schulsprecher berichten aus der Schulkonferenz: es fehlen viele Lehrer und Erzieher. Deshalb müssen die Lehrer, die da sind, viel mehr Pausenaufsichten übernehmen.

Die Klassensprecher haben mit ihren Klassen besprochen:
Wie findet ihr die neue Pausenregelung? Was ist gut, was ist nicht so gut?
(Neue Regelung: getrennte Hofpausen für die Kleinen, Klasse 1 bis 3, und die Großen, Klassen 4 bis 6)

Gut ist:
- es gibt mehr Platz an den Spielgeräten und im Käfig
- Die Kleinen rennen nicht im Weg rum
- es gibt weniger Konflikte mit den Kleinen
- Die Kleinen haben Angst vor den Großen und fühlen sich deshalb mit der neuen Regelung wohler.

Schlecht ist:
- Man kann nicht mit den Geschwistern und Freunden aus den unteren Klassen spielen.
- Die Kleinen stören den Unterricht der Großen, wenn sie zum Musikraum oder in den kath. Religionsraum        laufen.                                                                                                                                                                                       - Und  wenn sie aus der Turnhalle kommen, schauen sie in die Klassenräume im Südflügel.
- Die Spielzeugausleihe mit den roten Tonnen funktioniert nicht.
- Bei den Kleinen sind keine Konfliktlotsen auf dem Hof.
- Wenn die Großen Sportunterricht im Käfig haben, können die Kleinen dort nicht Fußball spielen.
- Wenn die Kleinen Pause haben, kann man im Hauptgebäude nicht lüften, weil es zu laut ist. (Das betrifft 3 Klassenräume der Großen).
- Besonders Kinder aus der 4. Klassen finden drei Unterrichtsstunden bis zur ersten großen Pause zu lang. Von den größeren Kindern denken viele, dass die neue Regelung angenehmer ist: der Schultag scheint schneller zu vergehen.

Abstimmungen in den Klassen: mehr als die Hälfte der Kinder aus den 4. bis 6. Klassen wünscht sich die alte Regelung zurück mit dem Argument, dass sie mit ihren kleinen Geschwistern und Freunden spielen wollen. Frau Gebhardt weist daraufhin, dass die Kinder aus den ersten bis dritten Klassen ebenfalls dazu befragt werden sollten. In den 3. Klassen haben die Schülersprecher die Pausenregelung nicht besprochen oder nicht dazu abstimmen lassen.

Was kann man tun, damit mehr Kinder lesen und sich mehr Kinder Bücher in der Bücherkiste ausleihen?
- Es sollte mehr Sofas und mehr gemütliche Sitzplätze in der Bücherkiste geben
- Der Raum sollte größer sein.
- Die Bücherkiste sollte montags, mittwochs und freitags geöffnet sein.
- Jede Klasse sollte einmal pro Woche eine Teilungsstunde in der Bücherkiste haben. Am besten wäre, ein Lehrer oder Erzieher hätte jeden Tag Dienst in der Bücherkiste, so dass immer eine halbe Klasse zum Teilungsunterricht in die Bücherkiste kommen kann.
- Es sollten mehr Bücher angeschafft werden: Comics (LTBs), Minecraft, Bücher zu Videospielen, Tierbücher, Prinzessinnenbücher, Ninjago, NaWi-Bücher, Bücher über den Körper, über Fußball, Bücher zum Lernen, Actionbücher.
- Es sollte ein Extra-Regal geben, in dem die neuen Bücher stehen.
- Es könnten Tafeln ausgehängt werden, damit man sieht, welche Bücher neu sind.
- Man sollte mehr Werbung für die Bücherkiste machen. Schüler könnten durch die Klassen gehen und zum Besuch der Bücherkiste einladen und fragen, welche Bücher angeschafft werden sollen.
- Es sollte wieder einen Büchertausch geben.
- Es sollte wieder eine Lese-AG am Nachmittag geben.
- Die Bücherkiste sollte auch am Nachmittag aufhaben, weil viele Kinder in den Pausen lieber spielen wollen, anstatt in die Bücherkiste zu gehen.
- Wenn es eine Playstation in der Bücherkiste gäbe, würden viele Kinder hin gehen.

Aufgaben zum nächsten Schülerparlament:
1. Sammelt in euren Klassen Ideen, was ihr in den Regenpausen machen könnt oder machen wollt. Welche Spiele spielt ihr? Welche Materialen habt ihr oder wünscht ihr euch?
2. Sollte es erlaubt werden, dass Jungs auch beim Ball-unter-die-Schnur-Turnier mitmachen dürfen? Sollte es stattdessen andere Turniere geben? Gibt es Vorschläge?

 Protokoll: Yasmin, 6a, ergänzt von Frau Grüneberg

 

1. Treffen des Schülerparlaments 4.10.2017

Moderation: Frau Gebhardt

Themen:

Wir, die Klassensprecher, wählen die Schulsprecher. Die Schulsprecher vertreten die Meinung der Schüler in der Schulkonferenz. Sie können auch Anträge einbringen.
Yasmin: 16 Stimmen
Ammara: 11 Stimmen
Die zwei haben die meisten Stimmen bekommen. Damit sind Yasmin und Ammara Schulsprecher geworden. Es gibt 4 Stellvertreter: Mehlin (8), Marco (10), Can (4), Lisa (5).

Wir Klassensprecher sollen alle Informationen, die wir im Schülerparlament sammeln, in unserer Klasse berichten, im Klassenrat. Und Wünsche und Fragen der Schüler sammeln und im Schülerparlament berichten.

Bitte besprecht in euren Klassen:

1. Wie kann man die Kinder zum Lesen bringen? Was kann man machen, damit sich mehr Kinder Bücher in der Bücherkiste ausleihen? Wie könnte man die Bücherkiste verbessern?

Wenn ihr lesen wollt, kommt in die Bücherkiste.

2. Wie findet ihr die neuen Pausenzeiten? Was ist gut, was ist nicht so gut?

Protokoll: Yasmin, 6a

 

Schuljahr 2016/2017

10. Treffen des Schülerparlaments 12.07.2017

Wie verabredet malten die Schülersprecher Plakate zum Handy-Verbot, die im Schulgebäude aufgehängt werden sollen.

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9. Treffen des Schülerparlaments 14.06.2017

Moderation: Yasin, 5c

Themen:

> Neuigkeiten aus den Klassen:
Jemand ist aus der Schule gelaufen. Das ist nicht erlaubt.

Eine Klasse hat über Schimpfwörter geredet.

Es werden sehr viele Pranks (Streiche) in den Klassen gemacht. Fast alle sind übertrieben, z.B. Tinte in einen Keks füllen und einem Mitschüler zu essen geben. Der Mund ist blau. Das ist nicht lustig für den, der den Keks gegessen hat. Die Schülersprecher sollen mit ihren Klassen darüber reden, dass nur Streiche gemacht werden, die alle lustig finden - auch die Betroffenen.

> Handy-Verbot
Halten sich die Kinder an die Regeln? Die Regeln stehen in der Schulordnung. Die meisten Kinder halten sich nicht daran. Die Schülersprecher wollen dazu Plakate im Schülerparlament herstellen. Sie wollen mit dem Hausmeister absprechen, wie groß die Plakate sein sollen und wo sie aufgehängt werden dürfen.

> Fidget-Spinners
Bei manchen Lehrern darf man im Unterricht spielen, bei den meisten Lehrern darf man damit nur in den Pausen spielen.

> Fußballturnier der 4 bis 6 Klassen
Aufgabe zum nächsten Mal: Redet in den Klassen über das Verhalten beim Fußballturnier: Haben sich viele gestritten? Davon hängt ab, ob es wieder ein Fußballturnier geben wird.

Pauline, 5a



8. Treffen des Schülerparlaments 17.05.2017

Moderation: Laura und Kisha

Themen:

> Woche der Achtsamkeit
In 2 Klassen fiel die Woche der Achtsamkeit aus. Die meisten Kinder im Schülerparlament finden diese Woche wichtig. Einige finden sie unwichtig. Die Klassensprecher haben die Aufgabe zum nächsten Treffen mit ihren Klassen darüber zu reden, ob die Woche der Achtsamkeit wichtig ist oder nicht und warum. Die Woche muss besser vorbereitet werden, auch im Schülerparlament, und es sollte vorher mehr Werbung geben.

>
Rückblick auf die Projekttage
Die Projekttage haben allen viel Spaß gemacht. In diesem Jahr gab es unterschiedliche Themen in den verschiedenen Klassenstufen:
- Bauen (z.B. Weidentipis)
- Früher und heute
- Stromkästen anmalen
- Besuch im Technikmuseum/Spektrum
- Verkehrserziehung, Fahrradführerschein

> Wie soll der Neubau heißen?
Dazu sollen Vorschläge gesammelt werden. Die Schülersprecher der Klasse 6b entwerfen einen Fragezettel. Die 4b besorgt 2 große Kisten, in denen die Zettel gesammelt werden. Eine Kiste steht im Neubau, eine im Haupthaus. Alle aus der Schule können teilnehmen: auch Eltern, Lehrer, Erzieher. Unter allen abgegebenen Vorschlägen werden Preise verlost, so wie in einer Tombola.

> Fußballturnier der 4. bis 6. Klassen
Die Schülersprecher werden bis zum nächsten Mal in ihren Klassen besprechen, ob es in diesem Schuljahr noch ein Fußballturnier geben soll. Beim Fußballturnier gab es immer viel Streit. Dazu haben die Lehrer keine Lust. In den Klassen soll besprochen werden, was die Zuschauer und Teilnehmer machen können, um nicht so aggressiv zu werden.

geschrieben von Yagmur, 4b, unterstützt von Pauline


7. Treffen des Schülerparlaments 26.04.2017

Moderation: Fr. Gebhardt und Kisha

Themen:

> Neue AGs
Die Abstimmung hat ergeben, dass sich die meisten Schüler 1. Kochen und 2. Fußball als AG wünschen. Heute fehlten 2 Klassen im Schülerparlament, so dass nicht geklärt werden konnte, ob als 3. AG lieber Kunst oder Theater angeboten werden soll. Eventuell kann man beides verbinden, weil beim Theater auch Kulissen gemalt werden. 

> Es lag ein Entenei im Blumenkasten:
aber jetzt ist es weg.

> Die Schüler wünschen sich dringend einen Fahrradständer am kleinen Gartentor.
Manchmal wird geschimpft, wenn dort am Zaun Räder angeschlossen werden, manchmal nicht.

> Toiletten
Im Moment gibt es 2 Probleme: Die Kinder verschließen die Toiletten von innen, klettern unter der Tür durch und andere Kinder können die Toilette dann nicht benutzen. In der Mädchentoilette im Haupthaus blockieren die Mädchen aus der 6. Klasse die Waschbecken und Spiegel, weil sie sich schminken und Frisuren ausprobieren.

> Mobbing
In allen Klassen wurde über Mobbing geredet. In manchen Klassen ist es ein Problem. Besonders die WhatsApp-Gruppen sind ein Problem. Kinder werden ausgeschlossen oder beleidigen sich. Manche Kinder sind mit Absicht Opfer und lassen sich keine Tipps geben.

> Klauen
Im oberen Flur im Haupthaus ist Klauen im Moment ein Problem. Die Schüler beklagen, dass viele Lehrer vergessen, die Klassenräume abzuschließen. Das sollte sich ändern. Und auch Fachlehrer müssen darauf achten, die Klassenräume abzuschließen.

> Schmierereien in Schulbüchern
Die Schüler beklagen, dass in den Schulbüchern, die von der Schule ausgeliehen werden, Schmierereien sind, Schimpfwörter und eklige Zeichnungen. Wenn Kinder die Bücher zurück geben, sollten die Lehrer besser kontrollieren, damit das nicht mehr vorkommt.

> Woche der Achtsamkeit
Nur wenige Klassen haben an der Woche der Achtsamkeit teilgenommen. Es wurde zu kurzfristig angekündigt und es hingen zu wenig Plakate. Die Schülersprecher haben die Aufgabe, zum nächsten Schülerparlament in ihren Klassen über die Woche der Achtsamkeit zu sprechen. Was sollte beim nächsten Mal verbessert werden?

Geschrieben von Youssef, 5a, unterstützt von Frau Gebhardt


6. Treffen des Schülerparlaments 15.03.2017

Moderation: Kisha und Lucy
Themen:

> Toiletten: Toiletten verbessert/verschlechtert ?
Offensichtlich gibt es im Moment weniger Schmutz. Die Jungentoiletten oben sind oft verstopft. Jeden Tag ist der Boden nass. Spielt jemand auf der Toilette? Es wurde gesagt, dass manche aus diesem Grund auf die Toilette gehen. Wenn man das merkt, soll man dem Hausmeister Bescheid sagen. Kinder gehen in die Toiletten und verschließen sie von innen und krabbeln dann wieder unten durch. Manchmal liegt auch Kacke auf dem Boden.

> AGs
Kinder haben in ihrer Klasse über neue AGs gesprochen und die meisten Stimmen haben: Kochen und Fußball. Jetzt sollen die Kinder in ihrer Klasse überlegen, ob sie als dritte AG Kunst oder Theater wollen.

> Mobbing
Was ist Mobbing?
Gibt es so etwas in unserer Klasse?
Was können wir dagegen tun?
Wo können wir uns Hilfe holen?
Diese Fragen sollen die Schülersprecher in ihren Klassen zum nächsten Schülerparlament besprechen.

> Rote und gelbe Karte
Habt ihr es schon mal gesehen?
Zwei Schüler sagen nein.
Vielleicht haben Lehrer diese Karten nicht dabei?

Geschrieben von Max 4a


5. Treffen des Schülerparlaments 22.02.2017

Themen:
> Toilettenkurs: Manche Klassen machen einen Toilettenkurs. Diesen machen sie meistens in der ersten oder zweiten Klasse.

> Toilettentag: in unserer Schule wurde gerade erst ein Toilettentag veranstalltet. Dieser war sehr erfolgreich. Viele wollen noch einen. Mehr Informationen
 
> Schüler werden ausgelacht

> Toilettenverschmutzung: Wie können wir sie verbessern? Mehr Hinweisschilder für die Toiletten.

> Ideen für AGs sammeln: beliebt sind Tanz und Basteln.

> Thema Projekttag: neu überlegen. Das andere Thema, Schulhofgestaltung, wird verschoben.

> Polizeibesuch: viele Klassensprecher wollen ihn nochmal. Mehr Informationen

geschrieben von Max, 4a

Ergänzungen (von E. Mechura-O'Brien):
Kevin, aus der 6b, hat das erste Mal die Moderation des Schülerparlamentes übernommen.

Alle Klassen, von der 3. bis zur 6. Klasse haben mit den Lehrern über den Aktionstag „Saubere Schultoiletten“ gesprochen. Die Klassensprecher berichteten darüber, was in ihren Klassen besprochen wurde. Viele haben einen Film gesehen, über Toiletten in armen Ländern.

Einige Klassen haben Plakate hergestellt. Daraus entstand die Idee, Hinweisschilder für unsere Toiletten zu gestalten.

Der Toilettenkurs von Frau Hoffmann für die 1. und 2. Klassen sollte jährlich stattfinden.

Auf die Frage von Frau Gebhardt "Hat sich etwas nach dem Aktionstag verbessert?" antworteten viele mit "Nein" und wenige sagen "Ja". Der Aktionstag „ Saubere Schultoiletten“ soll nach Meinung des Schülerparlaments alle drei Monate stattfinden. Und dabei sollte intensiv über unsere Schultoiletten gesprochen werden.


4. Treffen des Schülerparlaments 15.01.2017

Werfen mit Schneebällen ist auf dem gesamten Schulgelände verboten: Diese Regel wurde in allen Klassen angesagt. Einige Kinder halten sich nicht daran. Manche werden erwischt, andere nicht, weil es nicht genug Aufsichten auf dem Schulhof gibt. Das ist unfair!

Die Klassensprecher sollen in ihren Klassen darüber beraten, ob der Einsatz  von roten und gelben Karten sinnvoll ist. Werden die Karten von den Lehrern/Erziehern verteilt?

Die Klassensprecher tragen die gesammelten Sorgen und Wünsche aus ihren Klassen vor:
- Mehr AGs: Kunst, Rock, Tanz, Fußball
- einige Klassenräume sollten gestrichen werden
- an den Decken der Toiletten klebt wieder Klopaier. Das ist unschön und sollte entfernt werden. Es wäre gut,      wenn es mehr Aufsichten bei den Toiletten gäbe.
- die Mädchentoilette in der Nähe der Schulinsel muss dringend renoviert werden.
- eine Cafeteria oder ein Snackautomat oder Milchautomat,
- ein Wasserspender
- Schulessen sollte kostenlos sein
- auf dem Schulhof: ein neues Klettergerüst aus Holz, ein Basketball-Käfig und Schaukeln
- in manchen Klassen gibt es ein Klassenamt: Tische feucht abwischen. Die meisten Kinder finden das gut. Aber die alten Kaugummis sind eklig und deshalb möchten einige Kinder die Tische nicht von unten säubern.

Informationen für die Klassensprecher:
- am 18. Januar findet von 17 bis 19 Uhr eine Schuldisko für die 4. bis 6. Klassen statt. Musikwünsche bitte direkt  an  Herrn Schlechta geben.
- das Thema der nächsten Projekttage wird die Neugestaltung des Schulhofes sein.
- das Natur-und Grünflächenamt hat die Schaukeln auf dem Schulhof abgebaut. Herr Wandt bemüht sich, neue Schaukeln zu bekommen.

Protokoll: Max, 4a

3. Treffen des Schülerparlaments 3.11.2016

Wünsche der Schüler:
Cafeteria
Schaukel
Milchautomat
Renovierung der Toiletten
Zeichenwettbewerb
Kunst AG
Schülerzeitung
Basketballkäfig
Schüler sollen besser auf die Stopp-Regel hören

Kümmernisse:
Jüngere Kinder bringen Bälle mit und werden nicht ausgeschimpft. Größere Kinder werden ausgeschimpft.
Manchmal wird der Klassenball von den Hofausichten weggenommen
Manche Kinder treten und schlagen auf dem Hof.

Wie gefällt uns der Neubau?
Viele sagen, er sieht gut aus. Einige sagen, er sieht nicht kinderfreundlich aus. Eli schlägt als Thema für die Projekttage das Thema Schulhofgestaltung vor. Die Schüler finden das gut. Sie könnten andere Schulhöfe besuchen und schauen, was dort gut ist und was nicht so gut ist.

Protokoll: Max, 4a


2. Treffen des Schülerparlaments 3.11.2016

Die "Seniorpartners in School" stellen sich nochmals vor:
Konflikte können am Donnerstag bei ihnen im Konfliktlotsenraum geklärt werden. Unter Umständen kann man auch Konflikte, die vorher auftreten, bis Donnerstag „einfrieren“.

Probleme:
Situation auf den Toiletten Mädchentoilette im Nordflügel ist stark renovierungsbedürftig. Unfug, der auf den Jungentoiletten getrieben wird → Die Kinder wünschen sich Aufsichten in den kleinen Pausen vor den Toiletten.
Verstopfungen und verschlossene Türen bei Herrn Heinrich melden (Mängelmeldung).

Weitere Wünsche sind: Schaukeln, ein Schulmaskottchen, eine Cafeteria oder das Aufstellen von Automaten.

Klassensprecher sammeln weitere Sorgen und Wünsche aus den Klassenrats-Sitzungen für das kommende Treffen.

Protokoll: D.Gebhardt


1. Treffen des Schülerparlaments 21.09.2016


Themen:
Wahl der Schulsprecher

  • Schulsprecher sind Lucy und Karl aus der 5b
  • Vertretung sind Wladislav aus der 6a und Kevin aus der 6b
Ihre Aufgaben:
- Sie vertreten unsere Interessen vor den Lehrern
- nehmen an Schulkonferenzen teil
- Setzen sich für uns ein und hören uns zu


Der Kiosk:
Wir würden gern den Kiosk wieder eröffnen, damit die Kinder wieder die Möglichkeit haben, sich dort etwas zu essen oder zu trinken zu kaufen. Darüber wird im nächsten Parlament noch einmal gesprochen.

Hausaufgaben vom Schülerparlament:
Wir als Klasse haben die Aufgabe eine Liste mit unseren Wünschen zu erstellen. Was können wir verbessern, was wünschen wir uns in unserer Schule... usw. Danach soll eine Punkteliste geführt werden. Diese wird dann beim nächsten Treffen vorgetragen.

Hofaufsicht:
Die Lehrer besitzen in den Hofpausen gelbe und rote Karten, die sie, wenn es nötig ist, wie beim Fußball vergeben können.
Gelb    bedeutet Verwarnung. Der Schüler muss die ganze Hofpause beim Lehrer verbringen.
Rot      bedeutet, dass die Schüler die Hofpause nicht mehr draußen verbringen können und im Schulgebäude bleiben müssen.

Protokoll: Max, 4a





   
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